Projekte

Neben dem Schreiben von Büchern oder der Realisierung von Drehbüchern, entwickele ich auch gerne eigene Bühnenstücke.

Weit weg von zu Hause, der Liebe so nah.

Stückentwicklung & Spiel: Benjamin Kelm

Für zwei Jahre habe ich in New York City gelebt, da ich die einmalige Chance erhalten habe, am „New York Conservatory for Dramatic Arts“ zu studieren. Aus diesem Grund bin ich im August 2018 von Saarbrücken nach New York gezogen. Ohne vorher in dieser Stadt gewesen zu sein, ohne Familie und Freunde, ohne die Sicherheit zu haben, dass ich diese zwei Jahre in New York bleiben kann, um mein Studium zu beenden. Doch es war mein Traum, für den ich jeden Tag gekämpft habe. Und jeder Moment hat sich für mich gelohnt.

New York ist eine Stadt voller Herausforderungen, Überraschungen und Abenteuer. In dieser Zeit habe ich viel über mich und das Leben gelernt und das möchte ich gerne mit Menschen teilen.

Es soll ein poetisches Theaterstück werden, dass Menschen ermutigt, an ihre Träume zu glauben und diese auch zu leben. Auch wenn einem dabei Themen wie Einsamkeit, Heimweh oder psychische Probleme begegnen, wie mir selbst in meiner Zeit in New York.

Das Stück „Weit weg von zu Hause, der Liebe so nah.“ wird ein Solostück mit Monologen, szenischen Momenten sowie Gedichten, die ich in New York und Saarbrücken geschrieben habe. Das Bühnenbild sowie die technische Ausstattung werden minimal gehalten, da ich den Wunsch habe, auch Orte bespielen zu können, die kein Theater sind.

Geplant ist die Uraufführung für Herbst 2022.

From Saarbrooklyn to New York

Stückentwicklung & Spiel: Benjamin Kelm

Das Saarland ist eines der kleinsten Bundesländer, aber die Saarländer sind überall auf der Welt anzutreffen. Immer „Uff da Schnerr“. Und so ist es nicht verwunderlich, dass es einen Saarbrücker in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten verschlagen wird. Um genau zu sein nach New York.

Benjamin Kelm, Schauspieler und Autor, nahm im Sommer 2017 erfolgreich bei den „World Championships of Performing Arts“ in Los Angeles teil und vertrat Deutschland im Schauspiel. Und genau dort hat sich ein Traum für ihn erfüllt: Er erhielt ein Stipendium für das New York Conservatory for Dramatic Arts.

Am 8. Juni 2018 hat er in der Congresshalle Saarbrücken Erlebnisse und Momente von den Weltmeisterschaften in einer unterhaltsamen Show geteilt. Dabei wurden wichtige Fragen geklärt: Was wollen amerikanische Taxifahrerinnen in Europa erleben? Warum musste er in einem begehbaren Schrank schlafen? Und was bitte ist Waiky-Time?!

Auch hat er aus seinem Buch „Nichts ist alltäglich – Kurzgeschichten aus Saarbrücken“ gelesen. Das Buch ist eine Hommage an seine Heimatstadt Saarbrücken. Ganz nach dem Motto „Never forget where you come from“.

An so einem Abend durfe natürlich nicht auf Entertainment verzichtet werden. Alle Zuschauer konnten sich auf das Improvisationstheater „sponTat“ freuen, die passend zum Thema „From Saarbrooklyn to New York“ improvisierten.

Der Abend war ein Dankeschön an seine Heimat und an alle, die ihn auf seinem Weg begleiten. Aber eines ist es auf jeden Fall nicht… ein Abschied. Denn Saarländer kommen immer wieder zurück!

Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

Eine Mitmachmärchen frei nach Grimm

Stückentwicklung: Benjamin Kelm und Hendrika Ruthenberg
Spiel: Benjamin Kelm und Hendrika Ruthenberg
Puppen: Hendrika Ruthenberg

Hans zieht in die Welt mit der Absicht, das Fürchten zu lernen. Was anderen Menschen Angst einflößt, ist für Hans ein Kinderspiel. Taucht ein in die Märchenwelt der Gebrüder Grimm und helft Hans auf seinem Weg ins Glück! Ein witziges Stück über Angst und Mut für Kinder im Grundschulalter und ihre Familien, spielerisch erzählt mit Menschen und Puppen.

P.S.: Vergesst nicht eure Taschenlampen! Vor allem in der Nacht ist Hans auf eure Hilfe angewiesen.

[…]Gemeinsam entwickelten die beiden nun eine vergnüglich frische Fassung des Grimm’schen Märchens, in der es den furchtlosen Hans und seinen Teddybären weder vor Dunkelheit, wilden Tieren, bösen Menschen und Spukschlössern noch vor Monstern unter dem Bett gruselt[…] – Saarbrücker Zeitung